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Die wichtigsten Infos über Akkus

Die wichtigsten Infos über Akkus

Die Akkuzelle ist ein unverzichtbarer Bestandteil der E-Zigarette, denn ohne sie keine Wolkenbildung. Doch nicht alle Akkus sind gleich. Um sicherzustellen, dass dein Akku lange hält, zeigen wir dir in diesem Artikel, wie du ihn am besten pflegst, auflädst, aufbewahrst und transportierst. Wir geben dir auch Tipps, worauf du beim Kauf der richtigen Akkuzelle für deine E-Zigarette achten solltest, um das Beste daraus zu machen.

Akkuträger können je nach Akku in zwei Kategorien unterteilt werden:

  1. Akkuträger mit integriertem Akku: In diesen Mods ist der Akku fest im Gehäuse verbaut und kann nicht ausgetauscht werden. Ein Vorteil besteht darin, dass kein weiterer Kauf nötig ist und man sich keine weiteren Gedanken machen muss. Wenn das Gerät ordnungsgemäß genutzt wird, kann man nicht viel falsch machen. Allerdings besteht ein entscheidender Nachteil: Wenn der Akku kaputt geht, muss der gesamte Akkuträger weggeworfen werden.
  2. Akkuträger mit wechselbaren Akkus: Diese Akkuträger verfügen über spezielle Schlitze für externe Akkuzellen. Ein Vorteil besteht darin, dass man mehrere Akkus zur Verfügung hat. Wenn die Akkus leer sind, kann man einfach die Akkuzellen austauschen und weiterdampfen.

Worauf du bei der Anschaffung deiner Akkus achten solltest, ist insbesondere bei E-Zigaretten-Akkuträgern von enormer Bedeutung. Hierbei empfiehlt es sich dringend, auf Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion) zu setzen, die mit einer hohen Stromstärke ausgestattet sind. Unabhängig davon, solltest du in jedem Fall auf Qualität achten und dich ausschließlich für Akkus von renommierten Herstellern entscheiden, deren Produkte den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen müssen.

Maße sind ein wichtiger Faktor bei der Auswahl eines Akkuträgers. Die meisten Modelle benötigen 18650 Akkuzellen, während einige auch mit 26650 oder 21700 Akkus betrieben werden können. Diese Zahlen geben Aufschluss über die Größe und Form der Batterien. Ein 18650 Akku hat einen Durchmesser von 18 mm, eine Länge von 65 mm und ist zylindrisch geformt.

Eine ausreichend hohe Maximallast ist bei der Wahl des richtigen Akkus von großer Bedeutung. Dies wird in Ampere (A) angegeben. Je höher die Leistung, die dein Akkuträger benötigt, und je niedriger der Widerstand der verwendeten Verdampferköpfe in Ohm (Ω) ist, desto stärker wird der Akku belastet. Eine höhere Maximallast sorgt für mehr Sicherheit und verhindert ein Überlasten des Akkus.

Die Nennkapazität eines Akkus wird in Milliamperestunden (mAh) angegeben und gibt an, wie viel Energie der Akku speichern kann. Je größer die Kapazität, desto länger kannst du dampfen, bevor der Akku wieder aufgeladen werden muss. Hochwertige Marken-Akkus haben in der Regel eine Nennkapazität von 2000 – 3000 mAh und bieten somit eine längere Betriebsdauer.

die Akkus vor Feuchtigkeit und Hitze zu schützen. Idealerweise sollten sie bei Zimmertemperatur und trockener Luft aufbewahrt werden. Akkus sollten niemals in der Nähe von entflammbaren Materialien gelagert werden. Vermeide Tiefentladung: Wenn die Kapazität des Akkus fast aufgebraucht ist, sollte er nicht weiter entladen werden. Eine Tiefentladung kann dazu führen, dass der Akku vollständig entleert wird und nicht mehr aufgeladen werden kann. Es ist daher ratsam, den Akku rechtzeitig zu laden. Vermeide Überladung: Eine Überladung des Akkus kann zu einer Beschädigung führen. Achte daher darauf, dass der Akku nicht zu lange am Ladegerät bleibt und entferne ihn, sobald er vollständig geladen ist. Ein Ladegerät mit automatischer Abschaltung ist hierbei von Vorteil. Regelmäßige Pflege: Um die Lebensdauer deiner Akkus zu verlängern, solltest du sie regelmäßig pflegen und überprüfen. Entlade und lade sie mindestens einmal im Monat vollständig und überprüfe die Kapazität. Bei Anzeichen von Beschädigungen oder Alterung solltest du den Akku entsorgen und durch einen neuen ersetzen.


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